Der Tenor Vincenzo Di Rosa profitiert, als leidenschaftlicher Chansonnier französischer und italienischer Balladen, von seiner Herkunft als Italo-Franzose. Schon als Neunjähriger tritt er, in der Folkloregruppe seines Vaters, als Solosänger und Tänzer auf. Später widmet er sich dem Klavier- und Gesangsstudium, an der
Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken und absolviert in Mainz seine Konzertreife im Fach Gesang mit Bestnote.

Zahlreiche Konzertverpflichtungen schließen sich an: Erfolgreiche Darbietungen als Solotenor finden ihre Höhepunkte in Musical-Engagements, mit Werken von Webber, Bernstein, Sondheim und Gershwin, sowie in einer Operngala vor der königlichen Delegation Jordaniens.

Zu seinem streng klassischen Repertoire gesellt sich während seiner Ausbildung die Leidenschaft als Interpret des klassischen Chansons: Jacques Brel, Charles Aznavour, Gino Paoli, Luigi Tenco sind seine Passion. Dabei ist es ihm gelungen, klassische Elemente mit dem Chanson so zu verbinden, dass ein eigener, unverwechselbarer Stil entstanden ist. Seine Auftritte als Chansonnier führen ihn in das In- und Ausland. Im Jahr 2000 ist er für die italienische Botschaft in Kuwait auf Tournee. Im Jahr 1999 wird er Preisträger der offiziellen Hymne zur "1000-Jahr-Feier" in Saarbrücken. Ein weiterer Meilenstein: der Live-Auftritt 1998 im Chateau Beychevelle, im Programm mit Patricia Kaas, anläßlich einer Präsentation für den Konzern Peugeot.

Im März 2005 hat er die Ehre für Charles Aznavour, dem Künstler des Jahrhunderts (von CNN und TIMES MAGAZINE gewählt), anlässlich seiner deutschen Biografieveröffentlichung, dessen Lieder in der Leipziger Oper, in Anwesenheit des Künstlers, vorzutragen.

Am Klavier wird Vincenzo Di Rosa stets von seinem Pianisten, Georgi Mundrov, begleitet.